Viele, die bei Catvin kämpfen, sind Kinder und Jugendliche. So schützen wir sie.
Catvin verarbeitet Daten von Kämpferinnen und Kämpfern jeden Alters — auch von Kindern ab sechs Jahren. Dieses Konzept beschreibt, wie die Plattform Minderjährige schützt: bei der Registrierung, bei der Anmeldung zu Turnieren und in allem, was öffentlich sichtbar ist.
Wer unter 16 Jahre alt ist, braucht für ein Konto die Einwilligung einer erziehungsberechtigten Person. Beide erhalten eine eigene E-Mail; erst wenn beide bestätigt haben, ist das Konto nutzbar. Das Geburtsdatum entscheidet darüber — nicht ein Häkchen, das jeder setzen kann.
Auf Turnierseiten, in Turnierbäumen und im Hallen-TV erscheinen Vor- und Nachname, Verein und Kategorie — so viel, wie ein Turnier braucht. Im Turnierbaum stehen zur Einordnung zusätzlich Alter und Gewicht beim Wiegen. Geburtsdatum, Anschrift und Kontaktdaten sind nie öffentlich.
Wer nicht im Verzeichnis der Wettkämpfer stehen möchte, schaltet das im eigenen Konto unter „Datenschutz“ ab („Als Wettkämpfer listen“). Die Person verschwindet dann aus dem Verzeichnis samt eigener Seite; auf Startlisten und in Ergebnissen bleibt ihr Name stehen. Bei Kindern unter 16 entscheidet darüber die erziehungsberechtigte Person, die das Konto führt.
Der Verein sieht die Daten seiner Mitglieder, der Veranstalter die Daten der Personen, die bei seinem Turnier gemeldet sind — jeweils nur für diesen Zweck. Wiegen und Validierung dokumentieren nur das Ergebnis. Ausweiskopien und Gesundheitsdaten — etwa aus ärztlichen Nachweisen zur Sporttauglichkeit — speichert Catvin nicht.
Catvin speichert keine Fotos von Kämpferinnen und Kämpfern. Flyer und Hintergrundbilder laden Veranstalter hoch; für darauf abgebildete Minderjährige ist der Veranstalter verantwortlich.
Wer einen Verstoß gegen dieses Konzept bemerkt oder eine Sorge melden möchte, schreibt an die im Impressum genannte Adresse. Meldungen, die Minderjährige betreffen, werden vorrangig bearbeitet.
September 2026